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Kritik

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Wozzeck

„As Marie herself, Elizabeth Whitehouse is dramatically spellbinding with a supreme musical accomplishment. Her singing is lyrical, utterly confident and poignant in the vulnerability which it expresses. She exudes fatal sexuality like a peromone, but is no shallow whore.“

The Sun, October 1999


„Elizabeth Whitehouse is a strong, positive presence as Marie, with a voice as forthright as her personality. The scenes involving her are some of the best examples of singer-director collaboration.“

The Sun Herald, October 1999


„Die Sänger haben die schwierigkeiten hervorragend gemeistert begonnen mit Elizabeth Whitehouse, einer Marie entflammten Temperaments, die sich in der verführerischen Sinnlichkeit des Charakters wieder-spiegelte..“

Gazzetta di Parma, November 1995
(Übersetzung)


„Mit Elizabeth Whitehouse steht in Nürnberg eine Marie auf hohem Niveau zur Verfügung. Sie geht ganz in ihrem Part auf, wird eins mit der Gestalt. Was sie tut, ist nicht gespielt, nicht gesungen, es ist in allen Phasen erlebt. Niedere Instinkte ruft der Tambourmajor in ihr wach, mütterlich reagiert sie auf ihr Kind, und in ihren Träumen scheint Wozzeck keine enscheidende Rolle zu spielen. Eines geht ins andere über, und Elizabeth Whitehouse findet stets den kreatürlichen Ton, technisch makellos und mit sinnlich schwingendem Timbre. Mit Recht wurde sie vom Publikum gegeistert gefeiert.“

Nürnberger Zeitung ..18 October 1993


„Bravissima, und von überzeugender Sinnlichkeit, Elizabeth Whitehouse applaudiert auch für die solide Stimmkunst und das unumstrittene Temperament.“

La Republica, November 1995
(Übersetzung)